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Thüringen 2026



Auch in diesem Jahr haben wir, die "Wandergruppe Glückauf", wieder einen kleinen Urlaub im
Thüringer Wald gemacht. Neun Tage lang besetzten wir eine Ferienwohnung irgendwo im Kreis
Saalfeld. Unterwegs waren dieses mal Svenska, Tommi, Motte und Ich (Eismann). Da der letzte
Tourbericht (Krumm und Schiefer) LINK schon wieder zwei Jahre alt ist, wird es meiner Meinung
nach mal wieder Zeit etwas in der Richtung zu schreiben. Letztes Jahr waren wir natürlich auch
in Thüringen, aber da hatte ich irgendwie keine große Lust etwas darüber zu schreiben, zumal ich
euch auch nicht immer das Selbe auf dieser Seite präsentieren will. Die ganzen Urlaube und Touren durch den Thüringer Wald in den letzten Jahren ähneln sich doch schon sehr stark. Das selbe gilt auch für die Befahrungen der ganzen Schiefergruben. Deshalb wird dieser Bericht auch ein wenig anders gestaltet. Den klassischen Aufsatz in chronologischer Reihenfolge wird es dieses mal nicht geben. Stattdessen folgt hier jetzt gleich eine Art kurze Zusammenfassung der Exkursionen in diesem Jahr und danach eine kleine Sammlung der Geschehnisse, welche eher am Rande oder zwischen den Befahrungen stattfanden. Zum Glück war ich dieses Jahr schlau genug um mir zwischendurch Notizen zu machen, damit nicht schon wieder unsere blödsinnigen Sprüche und Anekdoten nach ein paar Monaten in Vergessenheit geraten. Oh, ich glaube, ich habe mich zu früh gefreut – ich schaue gerade in mein Notizheft und kann meine eigene Schrift kaum entziffern. Das ja sieht aus wie eine Mischung aus Graffiti-Tags an der Hauswand und Logos von Slam-Death-Metal-Bands. Tja, ich sollte mir vielleicht angewöhnen, meine Notizen nicht während des Hagelschauers, unter Tage in gebückter Haltung oder nach dem Genuss von sieben Saalfelder Bierchen anzufertigen. Okay, genug der Vorworte – los gehts mit dem Bericht über den diesjährigen Urlaub in Stollenhausen-Saalfeld.


Im Hintergrund nicht zu sehen - das Stollenmundloch


Steinbruch



Unter Tage – Zimtfisch mit einem Hauch von Nelke


Fangen wir mit dem Thema "Altbergbau in Thüringen" an. Hier haben wir drei neue, uns bis dato unbekannte Bergwerke, gesucht, gefunden und erkundet. Kleine Tagebaue am Wegesrand werden hier mal nicht mitgezählt. Zwei der ehemaligen Bergwerke befinden sich im Thüringer Schiefergebirge, womit klar sein sollte, welches Material damals unter Tage abgebaut wurde. Ein Stollenmundloch wollte mit uns verstecken spielen, aber es hat nichts genützt. Wir haben es trotzdem gefunden. Leider musste die Befahrung erst am nächsten Tag stattfinden, da unsere Wathosen am ersten Tag der Suchtour sich in unserer Ferienwohnung aufhielten und sich langweilten, während wir uns durch den Wald, fernab aller Wanderwege, schlugen. Ein weiteres Bergwerk, in welchem damals Kaolin abgebaut wurde, konnte durch uns nur zu einem kleinen Teil befahren werden. Oh, man, waren die Stollen-Querschnitte winzig. Wir konnten wirklich nirgendswo unter Tage mal stehen oder aneinander Vorbeischlufen. Daher haben wir das Ganze auch nach kurzer Zeit abgebrochen und sind wieder ausgefahren. Das ganze Geschlufe erinnerte mich doch sehr an die 2000 Jahre alten Stollen der Römer bei Mechernich in der Eifel, welche wir vor einigen Jahren mal gefunden hatten. Die waren genauso klein und die nach Erz schürfenden Römer waren dort jedenfalls sicher vor dem dicken Obelix. An dieser Stelle muss ich noch kurz auf das Wetter in Thüringen eingehen. Dieses Jahr hatten wir echt Pech und es war meistens am Regnen, am Hageln und sogar am Schneien – und das im Frühling. Aber Gegrillt haben trotzdem jeden Tag. Doch dazu später mehr. Desweiteren haben wir sieben Untertage-Verlagerungen befahren, welche sich allesamt in alten Bergwerken befanden. Drei der U-Verlagerungen waren absolutes Neuland für unsere Wandergruppe. Aber wir gehen ja mittlerweile schon recht professionell an die Sache ran, so dass am Vorabend (Svenska am Laptop, ich mit Topokarte und Grubenriss) der genaue Tagesplan mit Parkplatz, Wanderroute und möglichen Stollenmundlöchern festgelegt wurde. Vor Ort gibt es dann meistens immernoch ein paar kleinere Abweichungen, aber im Großen und Ganzen stimmt es dann schon. In den anderen vier Untertage-Verlagerungen waren wir zwar schon, haben sie aber trotzdem nochmals befahren. Und das aus folgenden Gründen:
An unserem ersten Tag im Thüringer Wald hatten wir eine ausgedehnte Suchtour in einem uns bis dato unbekannten Gebiet durchgeführt. Wir sind viel gewandert, und wer den Thüringer Wald kennt, weiß, dass die wunderschöne Landschaft nicht wirklich flach ist. Wir hatten zwar einige Stollenmundlöcher gefunden, wobei die zum größten Teil verschüttet waren. Ein Stollenmundloch war offen, allerdings abgesoffen, so dass wir nochmals mit Wathose wiederkommen mussten. Ein weiteres Stollenmundloch in einem alten Tagebau auf Schiefer war ebenfalls offen, und genauso schlecht zu erreichen wie das Mundloch zuvor, allerdings war die zu befahrende Strecke sehr kurz, so kurz wie das Lied "you suffer" von Napalm Death so dass wir an diesem Tag noch nicht so ganz zufrieden waren. Da die U-Verlagerung 1 auf dem Weg nach Hause, also unserer Ferienwohnung lag, hielten wir nochmal kurz auf dem Wanderparkplatz an, packten unser Gezähe zusammen und erkundeten nochmals das Schieferbergwerk und die geplante U-Verlagerung, um einfach nur mal wieder in die Materie hinein zu kommen und vor allem unseren Untertage-Akku aufzufüllen.
Bei der U-Verlagerung 2 ist es so, dass das Bergwerk aus vier Betriebssohlen besteht. In den obersten beiden Sohlen waren wir schon und haben alles genau erkundet und Fotografiert. Die unteren beiden Sohlen kannten wir nur als verwahrt und verschlossen. Doch als ein Video im Netz auftauchte, welches genau die beiden unteren Sohlen des Bergwerks zeigten, hatten wir plötzlich das Verlangen, auch noch mal vor Ort nachzuschauen. Und obwohl der Weg zu dem alten Schieferbergwerk mehr als beschwerlich war, (Werden die Wanderwege nicht mehr gepflegt?) waren wir überrascht zu sehen, dass die Gitter und Türen in den Stollenmundlöchern einfach nicht mehr existent waren. Wir waren auf jeden Fall erfreut und was dann geschah, kann sich ja wohl selber ausmalen. Untertage-Verlagerung 3 lag irgendwie an unserer Wanderroute und wir haben sie einfach nochmals befahren, zumal unser Tommi sie noch nicht kannte. Dasselbe gilt im Prinzip auch für die U-Verlagerung 4, wobei diese ehemalige unterirdische Rüstungsfabrik nicht im Thüringer Schiefergebirge versteckt war. Ausserdem war bis auf meine Wenigkeit noch niemand aus meiner Wandergruppe Glückauf vor Ort. Auch hier hatten wir einen wunderschönen Tag, ausnahmsweise mal bei angenehmeren Wetter mit sogar etwas Sonne, im Wald erlebt. Beim Bierchen nach der Befahrung tauchten oberhalb der Steilwände noch zwei Steinböcke auf, welche uns mit kritischen Augen beobachteten. Das ist Thüringen, das ist Natur pur.


Stollenmundloch Herrenbruch / U-Verlagerung Lingula 

Das Thüringer Schiefergebirge



Hier mal ein kleiner Bericht über unsere Exkursion zur neu entdeckten U-Verlagerung 1, welche sich irgendwo südlich von Saalfeld befindet. Eines sag ich euch, dass Thüringer Schiefergebirge bei Dauerregen und frühlingshaften drei bis vier Grad ist immer sehr lustig und unser Urlaubsgefühl war irgendwo in unserer Ferienwohnung unter den ganzen Flyern mit den ach so tollen Ausflugstipps vergraben. Aber egal, gegen das Mistwetter kann man sich anziehen, und es ist ja auch nicht das erste Mal, dass wir nass wurden, Wir waren ja jetzt nun schon ziemlich oft im Mai im Thüringer Wald und haben wettertechnisch gesehen schon alles erlebt. Von 25 Zentimeter Neuschnee am Morgen bis 25 Grad im Schatten auf den Saalfelder Höhen. Aber an diesem besagten Tag war nichts mit lecker Befahrerbierchen in der Sonne auf den Schieferhalde vor dem Stollenmundloch. Auf der nassen Schieferhalde hätten wir Schlitten fahren können, so glatt war der nasse Abraum. Wir waren gerade etwa eine halbe Stunde vom Parkplatz entfernt, als wir eine riesige Schieferhalde am Berghang hoch krabbelten. Wie ein Klavierspieler, welcher allerdings nur die schwarzen Tasten benutzte. Dann endlich wurden wir von der Kletterei erlöst und verschwanden alle in einem kleinen schwarzen Loch oberhalb der Halde. Nach der Befahrung, unter Tage war es auf jeden Fall wärmer und trockener als über Tage, suchten wir weiter das Gelände ab. Wir fanden ein weiteres großes, offenes Stollenmundloch, weches wir zunächst als Regenschutz nutzten. Im Eingangsbereich des Stollens schlugen wir unser Lager auf und machten erstmal eine mittelgroße Pause. Die weitere Stollenstrecke stand etwa 20 bis 30 Zentimeter unter Wasser, so dass wir beschlossen, das System nacheinander in Zweiergruppen zu befahren. Wir hatten ja schließlich noch Zeit und unser Befahrungsziel an diesem Tag schon im Sack, beziehungsweise schon auf dem Speichermedium. Zuerst erkundeten Martin und ich den Stollen, wärend Tommi und Sven im wettergeschützten Eingangsbereich ein leckeres Bierchen tranken. Danach wurde gewechselt. Obwohl unser Svenska eingentlich immer perfekt ausgerüstet ist, hatte er an diesem Tag weder Wathose noch Stiefel in seinem mit technischem Equipment ausgefüllen Rucksack dabei. Kein Problem, ich hatte gerade wieder meine Stiefel gegen meine Wanderschuhe getauscht, so dass Svenska meine Stiefel zur Befahrung benutzen konnte. Tommi war voraus gegangen und filmte seine Befahrung. Sven stiefelte hinterher und gerade als ich es mir auf einem der Schieferblöcke gemütlich machen wollte, hörte ich ein lautes Platschen. "Uii, ist das kalt" tönte es aus dem Stollen, Sven hatte ein Gesenk gefunden und ist abgesoffen. Tommi war nur am Lachen. Wir auch. Nach der Befahrung bedankte ich mich bei Sven, dass er auch das Innere meiner Stiefel dem Regenwetter angeglichen hatte, haha.


Am Abend in der Ferienwohnung haben wir uns das Video von Tommi bestimmt fünf mal in Folge angeschaut und riefen immer wieder im Chor: Uii, ist das kalt. Auf dem Weg nach Hause, durch den Regen, waren unsere Gespräche so tiefsinnig wie das Nichtschwimmerbecken in der Schwimmoper in Wuppertal. Wir wollten vollkommen durchnässt einfach nur wieder zurück zum Auto und zur Ferienwohnung. Und da unsere Wandergespräche immer wieder vom Thema "Essen" handeln, kam auch irgendwann die Überschrift "Zimtfisch mit einem Hauch von Nelke" zur Diskussion. Zum Thema Essen und Trinken gibt es gleich  im nächsten Block mehr...


Das doppelte Lottchen - vor der Befahrung

Thüringen unter Tage



Thüringer Teerstuhl – Fressen und Saufen


Jawoll, Thüringer Teerstuhl. Oder auch Schrot-Kot. Kleine scharfe, schwarze Köttelchen im Dauerfeuer. Das war es, was bei uns am Morgen danach unbedingt wieder ins Freie wollte. Und auch musste, wenn man nicht expliziet auf Bauchschmerzen stand. Meine Wildtierlosungssammlung hätte ich locker um ein paar schöne Exponate aufstocken können, wenn ich gewollt hätte. Aber egal, hier geht es in erster Linie ums Grillen. Und das haben wir trotz des schlechten Wetters konsequent jeden Abend durchgezogen. So muss das auch und genauso wollen wir das auch. Immer! Diese kleine Geschichte begann im Kaufland in Unterwellenborn: Nachdem wir schon jede Menge Grillgut, Pizza, Saalfelder Bier und weitere Sachen in unserem Einkaufswagen geschmissen hatten, machte ich mich auf die Suche nach der Grillkohle, welche ja nun ein nicht unwesentlicher Bestandteil zum Grillen darstellt. Ich fragte eine Mitarbeiterin, deren Name Katja ist, wie ich später erfahren hatte, wo die Kohle sich in diesem riesigen Laden versteckt hat. Die Antwort war in der Saisonstrecke etwa 2 Kilometer von meinem Standort entfernt. Da es keine Straßenbahn in dem Kaufland gab, bin ich zu Fuß los gegangen und habe die Grillkohle auch auf Anhieb gefunden. Dankeschön. Nachdem wir die Kassengrenze ohne Probleme passiert hatten, fuhren wir mit einem extrem vollen Kofferraum zurück zu unserer Ferienwohnung. Wie schon oben erwähnt, hatten wir jeden Abend gegrillt. Würstchen, Thüringer Roster, Steaks, Fackeln, Mais, Grillkäse, und so weiter. Der Grillkäse quietschte beim Kauen genauso, wie Tommis Gummistiefel beim Wandern, Aber drei Sachen waren neu. Erstens hatten wir jeden Abend beim Grillen einen leckeren Salat dabei. Okay, die Idee war nicht neu und wurde von unserem Olli Altbergbau vor ein paar Jahren eingeführt, allerdings nur ab und zu. Dieses Mal zauberte unser Motte immer einen fantastischen Salat. Soll ja gesund sein. Auch für Punkt zwei war unser Motte verantwortlich. Ich erspare euch hier die Vorgeschichte, nur so viel soll gesagt werden – Martin ist ein erfolgreicher Chilli-Züchter und hatte dieses Jahr ein total geniales Chilliöl mitgebracht. Dieses Öl war super lecker und passte eigentlich auf Alles, was wir an den Abenden gegrillt hatten. Nur war es so, dass das Zeug süchtig machte und wir immer mehr davon auf unsere Toaste, Bratwurste oder Gyrosspiese pinselten ohne an die Folgen am nächsten Morgen zu denken. Hinzu kam noch, dass unser Tommi eine Flasche schwarzes Etwas mit viel Alkohol drin mitgebracht hatte, wobei wir beim Punkt drei angelangt sind. Offiziel hieß es Gelsenkirchener Schwarzkötter oder so, war aber gefühlt eine Mischung aus Steinkohle, Anis, Teer und Nordhäuser Doppelkorn, welche in Flaschen gezogen erst einmal im Geschirrpüler das volle Programm durchleben mussten.  Aber ihr wisst ja, zum guten Essen gehört auch ein kleines Schnäpschen, welcher der Verdauung helfen soll. Und vielleicht noch ein Weiterer, welcher den ersten an seine Aufgebabe erinnern soll. Und dann noch ein Dritter, der nachschauen soll, warum die beiden nichts taten. Na klar, das schwarze Getränk war echt lecker, sorgte allerdings neben den ganzen Saalfelder Bierchen nebenbei für eine ausgelassene Stimmung wärend des Abends. Ein paar Tage später, wir waren noch ein paar mal beim Kaufland und ich habe die gute Katja leider nicht noch einmal gesehen, haben wir mal etwas Neues mit eingepackt. Wir haben mal ein paar unbekannte Bierchen, also vier Flaschen, zum  Probieren gekauft. Hier also zwischendurch mal der Biertest:


Gezähe

Stollen im Schiefergebirge



Biertest:
Gessner Original Festbier – Privatbrauerei ab 1622, Gessner Sonneberg, Thüringen
6,5 Prozent Alkohol, 0,5 Liter Flasche mit dem Plöpp-Verschluss. Wir hatten schon einige Male das Bier der Brauerei Gessner getestet, welches eigentlich immer sehr lecker war, nur dieses hier vorgestellte Festbier war uns neu. Hier die Rezensionen:
Svenska: Ich ziehe das Saalfelder vor, hier fehlt das wild-würzige Aroma. Zu flach für ein Festbier.
Tommi: Eine Pulle ok, Ne zweite nicht, Zu laff. Da fehlt die Frische.
Martin: Ich finds lecker. Schmeckt mir sehr gut.
Eismann: Ein wenig harmlos, besser als der Mainsream und nicht so gut wie das Saalfelder.


Fazit. Gutes Mittelmaß. Taugt als Festbier nicht wirklich. Allerdings hatten wir alle vorher das Saalfelder getrunken und da kommt eh (fast) kein ran.


Gessner Original  Festbier

Prost-Zella!



Töpfern für Männer mit 2,5 Promille – Das Ende naht...


Zugegeben, die Überschrift zu diesem letzten Teil, dem Abspann dieser Dokumentation, klingt ein wenig komisch, beschreibt aber genau unser Wesen. Wir nehmen alles nicht ganz so ernst und doch versuchen wir alte Stollen, alte Bergwerke, ehemalige Untertage-Verlagerungen.möglicht detailreich zu erkunden und zu dokumentieren. Aber ein Hobby sollte Spaß machen und nicht zur Lebensaufgabe werden. Deshalb auch hier der Hinweis auf die Gruppe "Töpfern für Männer mit 2,5 Promille", welche bei unseren zahllosen Gespächen während einer Wanderung entstanden ist, Und normalerweise handeln unsere Gespräche beim Laufen spätestes nach einer halben Stunden vom Essen...


Text und Fotos von Eismann
© stollenhausen,de – Juli 2026



Unterstellen im Stollenmundloch

Warten auf das Grillgut


Schieferhalde


Uii, ist das kalt


Rentschenbruch / U-Verlagerung Rutte  LINK


Wandergruppe Glückauf


Mmmmmmmmmm


Suchbild: Wo ist der Salat?


Unterwegs im Thüringer Wald


Tschökes und Prost.Zella!